+49 30 367585-0

Mehr als Kleidung: Was ist Corporate Fashion?

Was macht eigentlich eine Markenidentität aus? Kann man sie sehen, spüren oder sogar erleben? Was wir bei DRESSCUE auf jeden Fall wissen: Man kann sie tragen. Hier lautet das Stichwort „Corporate Fashion“. Für eine rundum ansprechende Markenkommunikation ist es wichtig, dass sich die Identität in jedem Detail wiederfindet. Insbesondere, wenn es um die Mitarbeiteroutfits geht. Ein Einblick in die spannende Welt der Unternehmensbekleidung und wie sie zu einer erfolgreichen Markenführung beiträgt.

3

Bild von Florian Läufer Fotografie

Markenidentitäten sichtbar machen

Bevor wir zur Kleidung kommen, fangen wir beim Ausgangspunkt an: der Unternehmensmarke. Von aufstrebenden Start-Ups bis hin zu etablierten Konzernen hat jede Marke eine einzigartige Identität. Neben der Brand Story und dem eigentlichen Kundennutzen umfasst sie auch die Kernwerte, die hinter der Marke stecken. Damit ist sie ein charakteristisches Alleinstellungsmerkmal, das eine klare Positionierung im Wettbewerbsumfeld ermöglicht. Je eindeutiger und einprägsamer die Markenidentität ist, desto besser wird sie auch angenommen. Die Verbreitung der Marke setzt wiederum eine ausgeklügelte Kommunikation voraus, die Kunden wie auch Mitarbeiter abholt.

Gut, soweit zur Theorie. Wie macht man also etwas Abstraktes wie eine Markenidentität sichtbar? Hier nimmt das Corporate Design eine entscheidende Rolle ein. Es ist der visuelle Schlüssel in die Köpfe und Herzen der Zielgruppen. Das Corporate Design umfasst das Logo, die Farbwelten und zahlreiche weitere Elemente, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Markenkommunikation ziehen. Damit das Corporate Design seine volle Wirkung entfalten kann, kommt es auf seine einheitliche Kommunikation an. Diese ermöglicht eine schnelle Wiedererkennung der Marke über sämtliche Medien und Berührungspunkte hinweg. Genau hier kommt Corporate Fashion ins Spiel.

Wenn Botschaften tragbar werden

Zielgruppen kommen auf den unterschiedlichsten Wegen mit Marken in Berührung. Sei es über die Website, über die Produkte im Regal oder über Werbeanzeigen: Wichtig bleibt, dass sich das Corporate Design immer einheitlich widerspiegelt, um die Wahrnehmung der Markenidentität zu festigen. Ein besonders wichtiger Kontaktpunkt ist dabei die Kleidung der eigenen Mitarbeiter, sprich die Corporate Fashion im Markendesign. In vielen Branchen ist es üblich, dass der Arbeitgeber die Arbeitskleidung stellt. Einerseits, um die Mitarbeiter mit funktioneller Kleidung bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Andererseits, um den professionellen Auftritt des Personals sicherzustellen.

Doch was genau macht eine Kollektion im Corporate Design so besonders? Wenn es um die Markenführung geht, reiht sich Corporate Fashion als vielseitiges Kommunikationsinstrument ein. Sie schafft das, was viele andere Mittel und Medien nicht können – sie bietet dem Gegenüber eine persönliche Identifikationsfläche. Indem die Mitarbeiter in gebrandeter Kleidung ans Werk gehen, nehmen sie die Rolle von Markenbotschaftern ein. Sie geben der Marke ein Gesicht, schlagen eine visuelle Brücke zur Corporate Identity und machen sie damit erlebbar. Aus einer abstrakten Vision entsteht etwas Echtes. Ein Team, das die Markenidentität authentisch und ansprechend verkörpert.

Vorteile einer eigenen Kollektion

Durch Corporate Fashion nehmen Markenidentitäten wortwörtlich Gestalt an. Natürlich ist sie weitaus mehr als ein reines Kommunikationsinstrument. Die Vorteile einer eigenen Kollektion sind breit gefächert. Angefangen damit, dass sie die Mitarbeiter auf zweierlei Weise unterstützt. Auf der einen Seite unterstreichen professionelle Outfits die eigene Fachkompetenz. Kleider machen Leute, wie es so schön heißt. Kunden erkennen sofort, dass ihnen ein Experte gegenübersteht. Damit leistet Corporate Fashion bereits auf den ersten Blick Überzeugungsarbeit. Auf der anderen Seite erfüllt Berufskleidung auch einen rein praktischen Zweck, der sich je nach Tätigkeitsbereich unterscheidet.

Seien es attraktive Outfits für den Einzelhandel, einsatzoptimierte Workwear für Handwerker oder Arbeitskleidung für Paketzusteller: Für jede Branche gibt es eine passende Lösung. Abseits praktischer Aspekte darf auch die interne Wirkung nicht vernachlässigt werden. Schließlich sollen nicht nur die Kunden von der Marke überzeugt werden, sondern auch die eigenen Mitarbeiter. Durch die einheitliche Bekleidung wird das Wir-Gefühl innerhalb des Teams gestärkt. Gleichzeitig wird eine bessere Identifikation mit der Arbeitgebermarke ermöglicht. Insofern trägt eine firmeneigene Kollektion zum Zusammenhalt, der Produktivität, Loyalität sowie dem Employer Branding bei.

Das Textil macht den Unterschied

Damit die eigene Kollektion ihr volles Potenzial entfalten kann, kommt es auf das Zusammenspiel verschiedener Faktoren an. Während das Corporate Design die kreative Richtung vorgibt, spielen tätigkeitsbezogene Aspekte in die Zusammenstellung der Outfits ein. Für uns ist es daher besonders wichtig, dass wir bei der Kollektionsentwicklung eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Während sich die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden unterscheiden, bleibt unser Qualitätsanspruch gleich. Insbesondere, wenn es um die verwendeten Textilien geht. Das beste Design nützt nur wenig, wenn es nicht auf hochwertige Materialien übertragen wird.

Eine gute Kollektion spiegelt die Markenidentität attraktiv wider. Eine sehr gute Kollektion überzeugt nicht nur mit ihrer Optik, sondern auch mit ihrer Praktikabilität und Strapazierfähigkeit. Neben einem hohen Tragekomfort achten wir darauf, dass die Textilien auf den Anwendungsbereich abgestimmt sind. Beispielsweise setzen wir für körperlich anstrengende Berufe atmungsaktive Materialien ein, die Wärme von der Haut wegleiten und den ganzen Tag über für ein angenehmes Tragegefühl sorgen. Immer so, dass sich die Mitarbeiter zu jeder Zeit auf ihr Outfit verlassen können.